| Einleitung | ||
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Im Folgenden wird die Entwicklungsgeschichte des vereinseigenen Modellflugsportplatzes Rüsterschneise dargelegt in zeitlich fallender Folge. Der viele Schweiß einiger Vereinsmitglieder, der bis zum jetzigen Ausbau des Platzes fließen musste, soll dem Leser und Betrachter die Lektüre nicht versalzen. Haben sie viel Spaß dabei. Dieter Wolff / 15.10.2010 |
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| Entwicklung der Energieversorgung (bis September 2011) | ||
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| Fertigstellung der geplanten Infrastruktur (Pfingsten 2002) | ||
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Mit der Fertigstellung der neuen Gerätehütte war der Ausbau des Modellflugsportplatzes Rüsterschneise nahezu abgeschlossen Es galt nun, den bisher erreichten Zustand abzusichern. Dazu wurde die durch die Aufbauphase bedingte schwache finanzielle Situation über Umlage und Beitragserhöhung verbessert, um den Vorstand mehr Handlungsspielraum zu geben. |
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| Bau der neuen Gerätehütte (April bis Juni 2000) | ||
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Die Konzeption sah eine nur von außen zugängliche integrierte Toilette vor, ein nur von innen erreichbares Notstromaggregat und die Versorgung mit Strom und Alarm von der Rüsterhütte aus. |
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| Unbefristete Betriebsgenehmigung für beide Pisten | ||
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| Energieversorgung der Rüsterhütte | ||
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| Wasserversorgung der Rüsterschneise | ||
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| Bau der Rüsterhütte | ||
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| Entstehung der Südpiste (ab Herbst 1995) | ||
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Der Wunsch nach einer "Querpiste" bestand eigentlich schon für das alte Gelände in den Lahnwiesen - nur konnte er dort nicht verwirklicht werden, weil betreffende Parzellen nicht anzupachten waren. |
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| Gerätehütte aus den Lahnwiesen - Anbau der Pergola | ||
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Nach einer Voranfrage (April 1994) bei der unteren Naturschutzbehörde Wetzlar und anschließender mündlicher Zusage konnte die kleine und fensterlose Gerätehütte (von 1985), deren Tür nach unten geöffnet als Auffahrt diente, aus den Lahnwiesen auf das neue Fluggelände transportiert werden. Endlich war es möglich, die wichtigsten Dinge vor Ort zu lassen. Auch der im gleichen Jahr neu gekaufte Aufsitzmäher wurde hier deponiert. |
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| Entstehung des neuen Fluggeländes (erste Nutzung 1994) | ||
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Am 31.12.1993 endete die Betriebsgenehmigung für das alte Gelände in den Lahnwiesen unwiderruflich trotz eindringlicher Bitten des Vorstandes gegenüber den Behörden für eine längere Übergangszeit. Der Verein hatte daher rechtzeitig einen Antrag zum Betrieb des "neuen Fluggeländes in der Gemarkung von Wetzlar-Dutenhofen" beim Regierungspräsidenten in Darmstadt gestellt. |
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Platzentstehung